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Vaccinium myrtillus ist eine blaue Heidelbeere, die noch den reinen Heidelbeergeschmack besitzt. Auch diese Sorte findet Verwendung in der Küche und in der Medizin. Die Pflanze benötigt einen halbschattigen bis sonnigen Standort und ist besonders winterhart.
Vaccinium ovatum - Immergrüne Heidelbeere - 15-20
Die Heimische Moosbeere - liefert kleine rote Beerenfrüchte, die an langen Trieben wachsen. Diese Naschpflanze ist eng mit der bekannten nordamerikanischen Cranberry verwandt. Die Beeren schmecken säuerlich und herb. Ihr Aroma verändert sich nach dem ersten Frost. Sie sind reich an Vitamin C und Pektin und werden traditionell zu Saft, Likör, Marmeladen, Gelees oder als Beilagen zu Wildgerichten genutzt Sie benötigt einen feuchten, eher moosigen Standort. Die Pflanze findet in der alternativen Krebsforschung eine große Beachtung.
Vaccinium uliginosum - Rauschbeere - Moorbeere - 15-20
Dieser Malus gehört zu den wunderschönen Ziergehölzen, die ihre dunkelroten Knospen vor den Blättern bekommen, die im Mai zu auffälligen, dunkelrosa Blüten aufgehen. Der Zierapfel Indian Magic wird ein breitbuschiger kleiner Baum oder Strauch, mit einer offenen, runden Krone und breitausladenden Ästen. An sonnigen Standorten fühlt er sich am wohlsten und wirkt als Solitär ebenso wie in Gruppen mit anderen Ziergehölzen. Im Spätsommer reifen die kleinen orangeroten, glänzenden Zieräpfelchen, die Vögel werden es Ihnen danken, es bietet sich ihnen doch eine willkommene Nahrungsquelle bis in den Spätherbst, und dem Gartenliebhaber erfreut ein herrlich-leuchtender Blickfang.
Diese kleinwachsende Amelanchier rotundifolia Helvetica - Felsenbirne eignet sich hervorragend für den kleineren Garten oder in Kombination zu anderen Ziersträuchern im Beet. Ab April ist diese Felsenbirne reich von weißen Blüten übersät und bildet einen wundervollen Farbkontrast zu anderen Frühlingsblühern. Im Spätsommer reifen kleine schmackhafte Früchte in dunkelblau fast schwarz und setzten erneut ein buntes Highlight, ehe die Amelanchier Ihr orange-scharlachrotes Herbstkleid anzieht.
Die Pfefferminze Proserpina - Mentha piperita Proserpina - ist wohl einer der bekanntesten Heilkräuterstauden. Ihre Blätter schmecken sehr aromatisch und würzig. Diese können sowohl für die Zubereitung von Tee als auch als Küchengewürze eingesetzt werden. Der wichtigste Inhaltsstoff der Pfefferminze ist das ätherische Öl Menthol, welches für den typischen Duft und für die kühlende Wirkung sorgt. Auch sind Labiatengerbstoffe enthalten, welche entzündungshemmend und antibakteriell wirken. Dieses Teekraut hat eine verdauungsfördernde Wirkung und regt die Produktion von Magensaft und Gallensäure an Für den Vorrat lassen sich die Blätter sehr gut trocknen. Die unterirdischen Ausläufer breiten sich sehr stark aus, daher ist es zu empfehlen, die Proserpina-Minze in Kübeln oder Schalen zu ziehen. Ihre violetterosafarbenen Blüten ziehen viele Insekten an. Gerade für die Wildbienen ist diese Medizinpflanze eine tolle Nutzpflanze
Morus nigra - Schwarze Maulbeere - steht bei den Griechen als Symbol für die Klugheit und wurde dem Gott Pan geweiht. Der aufrechte, dichte und gut verzweigte Baum liefert sehr aromatische, purpur bis dunkelviolette Früchte, die an Brombeeren erinnern. Sie schmecken süß, saftig und sind ausgesprochen vitaminreich. Man kann diese zu Marmelade, Gelee, Saft, Likör weiterverarbeiten oder auch trocknen und dem Müsli dazugeben. Selbstverständlich können diese auch einfach nur genascht werden. Einfach rundherum eine gesunde, vielseitige Frucht!
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